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SFS Group baut Elektroflotte aus

40 neue Škoda Enyaq für Schweizer Industriekonzern

Die SFS Group Schweiz AG erweitert ihre Elektroflotte um 40 Škoda Enyaq. Damit treibt der Industriekonzern aus Cham seine Nachhaltigkeitsstrategie konsequent voran und reduziert gezielt die Treibhausgasemissionen seines 260 Fahrzeuge umfassenden Fuhrparks.
Die SFS Group Schweiz AG erweitert ihre Elektroflotte um 40 vollelektrische Škoda Enyaq.
© AMAG Group
DAS WICHTIGSTE IN KÜRZE
• Die SFS Group Schweiz AG erweitert ihre Elektroflotte um 40 vollelektrische Škoda Enyaq, davon zehn bereits übergeben.
• Der Schritt erfolgt im Rahmen der Nachhaltigkeitsstrategie zur Reduktion der Treibhausgasemissionen im 260 Fahrzeuge umfassenden Fuhrpark.
• Der Škoda Enyaq überzeugt durch hochwertige Ausstattung, grosszügiges Raumangebot und ein attraktives Preis-Leistungs-Verhältnis.

Die SFS Group Schweiz AG treibt ihre Elek­tri­fizierungsstrate­gie kon­se­quent voran. Ver­gan­gene Woche über­nahm der Indus­triekonz­ern zehn vol­lelek­trische Ško­da Enyaq, weit­ere 30 fol­gen 2026. Damit baut SFS ihre Elek­troflotte gezielt aus und reduziert die Treib­haus­gase­mis­sio­nen.

SFS Group baut Elektroflotte aus

Die SFS Group Schweiz AG set­zt ihren Weg in die Elek­tro­mo­bil­ität kon­se­quent fort. Ver­gan­gene Woche über­gab Ško­da zehn vol­lelek­trische Enyaq an den Indus­triekonz­ern. Zudem fol­gen im Laufe des Jahres 2026 weit­ere 30 Fahrzeuge. Damit erweit­ert die SFS Group ihre Elek­troflotte um ins­ge­samt 40 Ško­da-Mod­elle. Die Über­gabe fand in Cham statt.

Nachhaltigkeitsstrategie als Treiber der Elektrifizierung

Hin­ter dem Aus­bau ste­ht eine klare Nach­haltigkeitsstrate­gie. Denn die SFS Group ver­fol­gt ambi­tion­ierte Ziele zur Reduk­tion der Treib­haus­gase­mis­sio­nen. Ins­ge­samt umfasst der Fuhrpark 260 Fahrzeuge. Diese stellt das Unternehmen schrit­tweise auf vol­lelek­trische Mod­elle um. Fol­glich gewin­nt die Flot­tenelek­tri­fizierung im Indus­triesek­tor weit­er an Bedeu­tung. Bere­its in den ver­gan­genen Jahren erzielte SFS deut­liche Fortschritte bei der CO₂-Reduk­tion.

Zwei Jahre erfolgreiche Zusammenarbeit mit Škoda

Seit nun­mehr zwei Jahren set­zt die SFS Group Schweiz AG auf Ško­da als Flot­ten­part­ner. Auss­chlaggebend waren mehrere Fak­toren. Dazu gehören die hochw­er­tige Ausstat­tung sowie mod­ern­ste Assis­tenz- und Sicher­heitssys­teme. Zudem überzeugt das grosszügige Rau­mange­bot im All­t­ag. Schliesslich punk­tet der Her­steller mit einem attrak­tiv­en Preis-Leis­tungs-Ver­hält­nis. Daher fiel die Entschei­dung erneut zugun­sten der tschechis­chen Marke aus.

Škoda Enyaq als zentrale Säule der Elektroflotte

Beim aus­gewählten Mod­ell han­delt es sich um den Ško­da Enyaq. Dieses Elek­tro-SUV basiert auf dem Mod­u­laren Elek­tri­fizierungs­baukas­ten (MEB) des Volk­swa­gen Konz­erns. Zudem wurde der Enyaq zum «Lieblingsauto der Schweiz 2022» gewählt. Ein Jahr später holte auch die Coupé-Ver­sion diesen Titel. Mit dem Facelift 2025 präsen­tiert sich das Mod­ell in der neuen Design­sprache «Mod­ern Sol­id».

Leistungsstark und alltagstauglich für den Flotteneinsatz

In der Schweiz bietet Ško­da den Enyaq mit 286 PS oder 340 PS an. Zudem ste­hen Heck- oder All­radantrieb zur Wahl. Die hohe All­t­agstauglichkeit macht ihn sowohl für Pri­vat- als auch für Flot­tenkun­den attrak­tiv. Die Aus­liefer­ung der gesamten Fahrzeugflotte übern­immt die Garage Tan­ner AG in Heer­brugg im Kan­ton St. Gallen.

Wie viele Ško­da Enyaq erhält die SFS Group Schweiz AG?

Ins­ge­samt erhält die SFS Group Schweiz AG 40 vol­lelek­trische Ško­da Enyaq. Zehn Fahrzeuge wur­den bere­its übergeben, weit­ere 30 fol­gen im Ver­lauf des Jahres 2026.

Die Elek­tri­fizierung ist Teil der Nach­haltigkeitsstrate­gie. Das Unternehmen ver­fol­gt ambi­tion­ierte Ziele zur Reduk­tion der Treib­haus­gase­mis­sio­nen und set­zt auf eine emis­sion­sarme Flotte.

Der Fuhrpark der SFS Group Schweiz AG umfasst ins­ge­samt 260 Fahrzeuge. Diese wer­den schrit­tweise auf vol­lelek­trische Mod­elle umgestellt.

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