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High Power Charging mit bis zu 800 A

Integrierte Ladesteuerung im CCS-Inlet

Die integrierte Ladesteuerung im CCS-Inlet von Phoenix Contact revolutioniert das High Power Charging. Erstmals wird die komplette Fahrzeug-Ladesteuerung direkt ins Inlet integriert. Das reduziert Bauraum, senkt Komplexität und steigert Effizienz sowie Servicefreundlichkeit für elektrische Nutzfahrzeuge.
Phoenix Contact GmbH & Co. KG
DAS WICHTIGSTE IN KÜRZE
• Weltneuheit: Ladesteuerung vollständig im CCS-Inlet integriert.
• Reduzierter Bauraum und geringere Systemkomplexität.
• 800 A High Power Charging mit hoher Servicefreundlichkeit.

Die inte­gri­erte Lades­teuerung im CCS-Inlet set­zt neue Massstäbe im High Pow­er Charg­ing. Phoenix Con­tact inte­gri­ert erst­mals die kom­plette Fahrzeug-Lades­teuerung direkt in ein serien­reifes CCS-Inlet. Damit wird das Inlet vom Anschluss zum intel­li­gen­ten Sys­temk­ern. Gle­ichzeit­ig ent­fall­en externe Lade­con­troller und kom­plexe Verk­a­belun­gen.

Intelligente Systemintegration durch integrierte Ladesteuerung im CCS-Inlet

Bish­er bestanden High Pow­er Charg­ing-Sys­teme aus mehreren Einzelkom­po­nen­ten. Dazu zählen CCS-Inlet, extern­er Lade­con­troller und umfan­gre­iche Kabel­struk­turen. Die inte­gri­erte Lades­teuerung im CCS-Inlet vere­int nun Mechanik und Steuerung in einem Bauteil. PLC-Kom­mu­nika­tion und Lade­pro­tokolle wer­den direkt ver­ar­beit­et. Dadurch sinken Bau­raumbe­darf und Sys­temgewicht deut­lich. Zudem reduziert sich die Anzahl poten­zieller Fehlerquellen erhe­blich.

Mehr Freiheit für Entwickler von E‑Bussen und E‑LKW

Fahrzeugher­steller prof­i­tieren von klaren Inte­gra­tionsvorteilen. Die Anbindung erfol­gt über definierte CAN-Schnittstellen. Gle­ichzeit­ig erle­ichtern Diag­nose- und Ser­vicekonzepte die Wartung. Die mod­u­lare Kabelführung ermöglicht flex­i­ble Ein­bau­vari­anten. So eignet sich das Sys­tem für Busse, LKW und kom­mu­nale Nutz­fahrzeuge gle­icher­massen.

High Power Charging mit bis zu 800 A

Die inte­gri­erte Lades­teuerung im CCS-Inlet ist für den Schw­er­last­bere­ich aus­gelegt. Das Sys­tem unter­stützt 800 A im Boost Mode. Es erfüllt rel­e­vante Nor­men wie ISO 15118 und DIN 70121. Zusät­zlich wer­den funk­tionale Sicher­heit bis ASIL B sowie Cyber-Secu­ri­ty-Anforderun­gen berück­sichtigt.

Servicefreundlich und wirtschaftlich

Steck­bare Hoch­voltleitun­gen ermöglichen einen werkzeu­glosen Aus­tausch. Küh­lkreis­läufe bleiben dabei geschlossen. Dadurch sinken Ser­vicezeit­en und Betrieb­skosten. Gle­ichzeit­ig steigt die Fahrzeugver­füg­barkeit im täglichen Ein­satz.

Muster des CCS-Inlets sind ab sofort erhältlich. Die Serien­ver­füg­barkeit ist für das dritte Quar­tal 2026 geplant.

Unter ein­er glob­alen Dachmarke bietet Phoenix Con­tact inno­v­a­tive Pro­duk­te, Lösun­gen und Dig­i­tal­isierungskom­pe­ten­zen für die Elek­tri­fizierung, Ver­net­zung und Automa­tisierung aller Sek­toren von Wirtschaft und Infra­struk­tur. Damit befähigt das Fam­i­lienun­ternehmen die Indus­trie und die Gesellschaft bei der Trans­for­ma­tion in eine nach­haltige Welt mit langfristi­gen Wach­s­tumsper­spek­tiv­en für alle. Das Kerngeschäft ist in drei Geschäfts­bere­ichen organ­isiert. In neuen Geschäfts­feldern wer­den auch jen­seits des Kerngeschäfts Poten­ziale der Dig­i­tal­isierung, Elek­tri­fizierung und der verän­derten Mobil­ität erschlossen.

Phoenix Con­tact beschäftigt heute rund 21’000 Mitar­bei­t­ende und hat in 2024 einen Umsatz von 3,0 Mrd. Euro erwirtschaftet. Weltweit wird in einem Fer­ti­gungsnet­zw­erk in neun Län­dern mit unter­schiedlich hoher Fer­ti­gungstiefe pro­duziert. Zur Phoenix Con­tact-Gruppe gehören weltweit mehr als 50 Ver­trieb­s­ge­sellschaften, welche die Nähe zu den Märk­ten und den Kun­den sich­er­stellen.

https://www.phoenixcontact.com/de-ch/

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