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Folgen links-grüner Politik

Höchste Zeit, dass der Schuss nach hinten losgeht!

Ist das Ende des links-grünen Terrors eingeleitet? Die Wahlergebnisse in den deutschen Bundesländern des Ostens, in Österreich, Frankreich und auch anderen Staaten lassen diese Vermutung zu. Eine Kehrtwende und Rückbesinnung auf jene Werte, die uns ausmachen, ist überfällig!
Symbolbild KI-generiert eka
DAS WICHTIGSTE IN KÜRZE
• Links-grüne Politik führt an den gesellschaftlichen Abgrund.
• Wohlstandsverwöhnte Aktivisten allerlei Geschlechts sägen am Ast, auf dem sie so bequem sitzen.
• Elementare Instrumente einer Demokratie werden zu Lasten der Allgemeinheit schamlos zum eigenen Nutzen missbraucht.
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Linke und Grüne erlei­den eine Wahlschlappe nach der anderen, die Rechte wird gestärkt. Wen das wun­dert, hat das Ein­maleins der Gesellschaft offen­bar nicht ver­standen. Angesichts all der Ver­w­er­fun­gen, welche der links-grüne Ökoter­ror aus­löst, eine plan­wirtschaftliche Wirtschaft­spoli­tik, eine Reg­ulierungswut und Aus­gaben­poli­tik, die jedes Haushalts­bud­get in tiefrote Zahlen abstürzen lässt und gle­ichzeit­ig das Leben der Leis­tungsträger erschw­ert und ver­teuert, ist diese Wende kein Wun­der.

Die Tatsachen sprechen eine deutliche Sprache

Für mich beze­ich­nend ist die Tat­sache, dass über­all, wo Grüne in der Regierung mit­mis­chen, die Rah­menbe­din­gun­gen für Wirtschaft und Volk sich unaufhalt­sam ver­schlechtern. Die Wirtschaft­szahlen Deutsch­lands und auch von Öster­re­ich sprechen Bände. Aus unserem östlichen Nach­bar­land hört man dieser Tage, dass der Staat pleite sei. Da ste­ht sog­ar Brex­it-UK, dem nach dem Aus­tritt aus der EU der Unter­gang prophezeit wurde, weitaus bess­er da. Man möge seine Schlüsse daraus ziehen.

Ideologie und Intelligenz schliessen sich gegenseitig aus

Grüne haben sich in ihrer kleingeisti­gen Borniertheit Schritt für Schritt sel­ber ein Bein gestellt. Die Strassen­kle­ber, die Gemälde-Besudler und andere hirn­ris­sige Aktio­nen haben sie als das demask­iert, was sie sind: Alles, nur kein auf Lösun­gen und kon­struk­tive Zusam­me­nar­beit tauglich­er Part­ner. In ihrer ide­ol­o­gis­chen Gefan­gen­schaft, in ihrer man­gel­nden Sachkom­pe­tenz, in ihrer Unfähigkeit in grösseren Zusam­men­hän­gen zu denken, haben sie sich sel­ber arg lim­i­tiert. Da wer­den Kasper­li-Fig­uren in höch­ste poli­tis­che Ämter gehievt, die in der Pri­vatwirtschaft nir­gends auch nur die Probezeit über­ste­hen wür­den. Eine Gesellschaft, wie sie sie sich vorstellen, ist dem Unter­gang gewei­ht, wirft alles über Bord, was sie aus­macht und über Jahrzehnte erar­beit­et hat. Der Ver­lust all dessen würde freilich auch die wohl­stand­ver­wöh­n­ten Morala­pos­tel links-grün­er Prä­gung schmer­zlich tre­f­fen — sie wahrschein­lich noch mehr als all die anderen!

Der Wider­sinn zeigt sich allein an der Tat­sache, dass ein Grossteil von ihnen jene ver­fluchen, die ihnen ihr Leben in der Kom­fort­zone erst ermöglichen, aber jene glo­ri­fizieren, unter denen sie nie existieren kön­nten. Da ist in Erziehung und Bil­dung so einiges schief gelaufen. Und da sich diese Jahrgänge nun in ihrer geisti­gen Uni­formiertheit in Poli­tik, Wirtschaft und Medi­en aus­bre­it­en, entste­ht so etwas wie eine Par­al­lelge­sellschaft ohne Pro­duk­tiv­ität, Wertschöp­fung und Real­itätssinn. Sie aber geben inzwis­chen den Ton an. Es wird dere­inst in einem tosenden Wehgeklage enden, wenn ihnen nicht rechtzeit­ig Ein­halt geboten wird.

Die Wertekultur ins Gegenteil verkehrt

Es gibt aber Hoff­nung: Beson­ders schmerzen dürfte die Grü­nen und auch Linken, dass ihnen sog­ar die jun­gen Wäh­lerIn­nen davon­laufen. Jene, auf die sie doch so sehr gehofft hat­ten, wo sie ihr Reser­voir zur wahlstarken Partei verorteten. Dass genau aus dieser Gesin­nungsecke immer wieder der Vorstoss zur Senkung des Stimm­recht­salters auf 16 Jahre kommt, hat nichts mit Näch­sten­liebe zu tun. Das ist reines Kalkül, hat sich nun aber eben­falls als Fehlrech­nung erwiesen. Auch wenn die Jun­gen gegenüber der Poli­tik oft­mals gle­ichgültig sind, haben sie die Auswirkun­gen links-grün­er Poli­tik an einem ganz empfind­lichen Punkt getrof­fen: Ein­schränkun­gen, man­gel­nde Zukun­ftsper­spek­tive, Kriegsäng­ste, wach­sende Gefährdung im öffentlichen Raum, ger­ade auch bei ihrer Freizeit­gestal­tung, Bil­dungsnot­stand und eine offen­sichtliche und fort­ge­set­zte Abstra­fung von Leis­tungsträgern.

Wo soll da noch Moti­va­tion und Zus­tim­mung entste­hen, auss­er bei jenen, die sich zum vorn­here­in auf die Seite der Sozial­hil­feempfänger stellen und darin ein Lebenswerk zu erken­nen glauben? Freilich gibt es noch eine andere, wach­sende Gruppe: Jene, die sich in Beruf­s­grup­pen tum­meln, welche sich an den Missstän­den bere­ich­ern. Das Sozial­we­sen, die Asyl– und Umwelt­poli­tik sind längst zu einem Indus­triezweig gewor­den, mit dessen Hil­fe und deren Umdeu­tung sich viel zu viele scham­los den eige­nen Säck­el füllen.

Unbelehrbarkeit über alle Parteigrenzen hinweg

Nun zeigt sich aber ein anderes Prob­lem. Die links-grü­nen Poli­tak­teure und die ihnen auf den Leim gekroch­enen Alt­parteien wehren sich mit allen Mit­teln, dem dro­hen­den Machtver­lust zu ent­ge­hen. Dabei merken sie nicht, dass sie die nun einge­set­zte Entwick­lung eigentlich nur noch mehr befeuern — das Ver­trauen in diese Poli­tik­erkaste schwindet noch mehr, weil sie sich als unbelehrbar, machtbe­sessen, eigen­nützig und nicht dem Volk zuge­wandt erweisen. So von sich sel­ber geblendet erken­nen sie nicht die Sig­nale, welche das Volk aussendet. Dieser Schuss muss nach hin­ten los­ge­hen und ist über­fäl­lig, denn: Je länger es dauert, bis die Poli­tik­erIn­nen sich wieder als Inter­essen­vertreterIn­nen des Volkes ver­ste­hen, desto schlim­mer wird die Reak­tion aus­fall­en. Die Schmerz­gren­ze mag zwar hoch, zu hoch sein, wenn sie dann aber über­schrit­ten wird, hat sich so viel ange­sam­melt, dass die Reak­tion umso heftiger aus­fall­en wird. Die Geschichte liefert uns zahlre­iche Vor­la­gen für die daraus fol­gen­den Exzesse.

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